Aktuelles

Rückblick Juli

Sonderlage Umwetter am 01.07.

Der Juli begann für beide Ortsteile mit einer besonde-ren Einsatzlage. Am 1. Juli gegen 14:00 Uhr wurden die Gerätehäuser nach Alarmierung durch die Integrierte Regionalleitstelle Mitte besetzt, um die Abschnittsfüh-rungsstellen einzurichten. Die Aufgaben einer Ab-schnittsführungsstelle sind vielfältig und umfassen ins-besondere die Unterstützung der Integrierten Leitstelle bei Großschadenslagen. Anlass für die Einrichtung waren ergiebige Regenfälle im Raum Rendsburg, die dort bereits zu zahlreichen Einsätzen geführt hatten und sich nun in Richtung Schwentinental verlagerten. Im Ortsteil Klausdorf blieb die Lage ruhig; ein Aus-rücken der Feuerwehr war nicht erforderlich. Im Ortsteil Raisdorf hingegen mussten mehrere wetterbedingte Einsätze abgearbeitet werden. Zwischen den beiden Abschnittsführungsstellen bestand durchgehend Kom-munikationsbereitschaft. Eine operative Unterstützung des Ortsteils Klausdorf wurde vom Ortsteil Raisdorf in dieser Lage jedoch nicht benötigt.

 

Vollalarm der Herzen

Am 02.07. hatten wir die große Freude, unseren Kameraden Timo und seine Partnerin Natalie an einem ihrer schönsten Tage zu begleiten. Beide haben „Ja“ gesagt – zu einem gemeinsamen Leben, zu Vertrauen, zu Liebe und zu einem Weg, den sie nun Seite an Seite gehen. Zusammen mit dem Team der AOK standen wir vor dem Rathaus Kiel Spalier und empfingen das Brautpaar.  Das Drachenkind Jolinchen begrüßte die beiden mit einem Lächeln, das sofort für gute Stim-mung sorgte. Anschließend durften Natalie und Timo mit einem Hoppemax durch das Spalier hüpfen – ein Moment voller Leichtigkeit und Freude.

Um ihren gemeinsamen Weg als Ehepaar symbolisch zu be-ginnen, mussten die beiden sich den Weg freisägen.Ein Feuerwehrschlauch war über eine Holzlatte gezogen und sollte mit einer Bügelsäge durchtrennt werden. Mit vereinten Kräften meisterten sie diese Aufgabe – und damit stand ihrem gemeinsamen Lebensweg nichts mehr im Wege.

Wir wünschen Natalie und Timo von Herzen alles Glück dieser Welt, Gesundheit und eine Zukunft, die sie mit Liebe, Freude und gegenseitiger Stärke erfüllt. Möge euch euer gemeinsamer Weg immer tragen, in hellen wie in herausfordernden Zeiten – und möget ihr ihn mit einem Lächeln gehen.

 

Brandmeldeanlagen schützen Menschen und Sachwerte, denn im Ernstfall zählt jede Sekunde.

In unserer Stadt sind zahlreiche Brandmeldeanlagen in Betrieben und Einrichtungen installiert. Ihre Aufgabe lässt sich eindeutig definieren: frühzeitige Branderken-nung, automatische Alarmierung sowie die schnelle Übermittlung aller relevanten Informationen, um Per-sonen, Gebäude und Betriebsabläufe wirksam zu schützen. Im Juli wurden wir zu drei verschiedenen Objekten alarmiert. Am 02.07. führte uns der Einsatz zu einem Therapiezentrum, am 28.07. zu einem Einkaufs-zentrum. In beiden Fällen waren keine Löschmaßnah-men erforderlich, da kein Feuer vorlag.
Anders stellte sich die Lage am 06.07. dar: Hier wurden wir zu einem Betrieb mit automatisierten Maschinen gerufen. Die automati-sche Löschanlage einer Maschi-ne hatte nach einem Entstehungsbrand ausgelöst. Das Feuer war bereits gelöscht, jedoch befand sich noch Restrauch in der Produktionshalle.Mithilfe werkseigener Lüfter sowie dem Öffnen der Rauchabzugsklappen konnte die Halle vollständig entraucht werden. Beim Öffnen der Rauchabzugsklappen löste sich eine Klappe aus dem Scharnier und blieb auf dem Dach liegen.

 

Über die Drehleiter wurden Einsatzkräfte auf das Dach gebracht, um die Dachluken nach Abschluss der Belüftungsmaßnahmen wieder ordnungsgemäß zu verschließen.