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Volkstrauertag 2025 – Gemeinsam gedenken in bewegten Zeiten

Der Volkstrauertag 2025 stand – wie selten zuvor – im Zeichen einer bewegten und herausfordernden Weltlage. Die andauernden Kämpfe in der Ukraine und die zunehmenden Spannungen im Nahen Osten führen uns schmerzlich vor Augen, dass Frieden keine Selbstverständlichkeit ist. Tagtäglich erleben Menschen in Europa und weltweit Leid, Not und Verlust durch Krieg, Terror und Vertreibung. Unsere Gedanken sind bei all jenen, die Opfer von Gewalt, Krieg und Unterdrückung werden.

 

In diesem Jahr versammelten wir uns in der Phillipuskirche im Ortsteil Klausdorf, um den Toten der beiden Weltkriege und allen Opfern von Krieg und Gewalt zu gedenken. Gemeinsam mit der Jugendfeuerwehr wurden Kränze an der Gedenktafel für die Verstorbenen des Zweiten Weltkrieges und am Ehrenmal auf dem Dorfplatz zum Gedenken an die Gefallenen des Ersten Weltkrieges niedergelegt. Bürgermeister Thomas Hass erinnerte in seiner Ansprache daran, wie wichtig es ist, zusammenzustehen und für den Frieden einzutreten. Am Ehrenmal gedachte Bürgervorsteher Uwe Jantz der Opfer und mahnte zu Zusammenhalt und Mitmenschlichkeit.

 

Besonders gedenken wir auch allen Einsatzkräften der verschiedenen Organisationen, die im Einsatz ihr Leben verloren haben. Sie setzten sich tagtäglich mit großem Mut und Engagement für unser aller Sicherheit ein und verdienen unseren tiefsten Respekt und unsere Anerkennung. Ihr Opfer mahnt uns, wie wertvoll und zugleich verletzlich das Leben und der gesellschaftliche Zusammenhalt sind.

 

Nach dem Gedenken in der Phillipuskirche zogen die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr und Jugendfeuerwehr gemeinsam mit den Vertretern der Stadt und einigen Bürgern zum Ehrenmal und trafen sich anschließend zum Austausch und Beisammensein im Klausdorfer Hof. In diesen Zeiten ist es wichtiger denn je, gemeinsam innezuhalten, zu erinnern und Hoffnung auf eine friedlichere Zukunft zu bewahren.