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Aktuelles

Feuerwehr–Biker Tour 2016 „Long Ride“

Ein letzter Check: vorm Start: Alles dabei?, Tank voll?, Kette geschmiert?, Reifen auf Betriebstemperatur? Na, dann los!!

Am Morgen des 10.September, bei schönstem Spätsommerwetter, sind wir zu unserer 5. Feuerwehr- Bikertour gestartet. Erstmals war es eine 2-Tagestour und man war gespannt, wie das ankommt. Mit 13 Maschinen und 18 Teilnehmern machten wir uns zuerst in südlicher Richtung auf. In Bad Oldesloe gab es dann in einer Bäckerei in der Innenstadt die erste Frühstückspause. Der weitere Weg führte uns dann über Ahrensburg bis nach Glinde. Von dort aus ging es in östlicher Richtung, immer südlich der A24 entlang.

Verfahren?? Sch….drauf!! Wir sind Biker, immer der Sonne nach! (Der Road Captain sah das nicht so entspannt)

Leider hatten wir uns dabei auch mal verfahren, so dass wir unfreiwillig ein paar Autobahnkilometer gemacht haben. Für einige die Gelegenheit zu testen „was so geht“ J. Über Hagenow und Ludwigslust gelangten wir dann zum Zielort Parchim. Dort hatten wir etwas außerhalb des Ortes eine kleine Pension mit zwei Ferienhäusern als Unterkunft gebucht. Diese lag ganz idyllisch direkt an der Elde (in etwa vergleichbar mit unserer Schwentine)

Idylle pur

Nach Verteilung der Zimmer waren einige nicht zu halten und nahmen im Fluss ein kühlendes Bad. Der Rest zog es vor auf der Uferterrasse ein erfrischendes Getränk zu sich zu nehmen. Zum Abend wurde von den Pensionsbesitzern Anna und Jan ein reichhaltiges Grillbuffet hergerichtet und bei guter Laune klang der Abend bei Kerzenschein langsam aus.

Alle strahlen, denn gleich gibt`s was zu futtern!

Nach einem ausgiebigen Frühstück und dem obligatorischen Abschiedsfoto ging es am nächsten Tag wieder zurück. Dabei führte uns der Weg nördlich der A24 in Richtung Westen. Über Rastow, Wittenberg und Zarrentin kamen wir nach Gudow an der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Von dort aus ging es in nördlicher Richtung an Mölln vorbei nach Lübeck und weiter nach Ahrensbök. Kurz vorbei machten wir einen spontanen Halt bei einem Bio- Hof auf dessen Einfahrt uns schon diverses freilaufendes Federvieh begrüßte.

Auf einer Wiese umgeben von Obstbäumen und einer blökenden Schafherde genossen wir den Kaffee und einige konnten auch nicht die Finger vom hausgemachten Kuchen lassen. Anschließend ging es dann auf die letzte Etappe über Plön nach Hause.

Geschafft! Mensch und Maschine unversehrt. Was für ein Ritt!

Die erste 2- Tagestour kam bei allen gut an und die ersten Gedanken kreisen schon wieder, denn: „Nach der Tour ist vor der Tour“.

Mal sehen was das nächste Jahr bringt…………….

 

 

Andreas Mösch (Andy)

(Road Captain)

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